Ein Beitrag von Schüler*innen der Klassen 8c/d und Allon Zaslansky
Während eines Ausflugs haben wir fotografisch in der Umgebung der Schule nach Vielfalt gesucht.
Auch in den kleinsten Dingen steckt Vielfalt, wenn man genau hinschaut.
Unsere Gesellschaft besteht aus Individuen und das ist auch gut so, denn wenn alles gleich wäre, wäre es eine Welt aus schwarz und weiß. Die Vielfalt macht die Welt und unser Leben erst wirklich einzigartig und das spiegelt sich auch in alltäglichen Räumen, wie in Schulen, Supermärkten oder auf der Straße wieder.
Wenn Medien diese Vielfalt respektvoll abbilden würden, würde dies wahrscheinlich viel mehr Verständnis, Dialog und ein Gefühl der Zugehörigkeit fördern. Vielfalt wird oft erst vermisst, wenn sie verschwunden ist – deshalb sollte sie geschätzt und geschützt werden.
Wir fanden viele Metaphern, um unsere Ideen auszudrückten, z.B. verschiedene Samen, die die Notwendigkeit einer gesunden, ausgewogenen „Ernährung“ von Ideen zeigen – oder die Anordnung der orangefarbenen Stühle und Bänke in der Mensa der ADO, die den Raum monoton, aber trotzdem interessant erscheinen lassen. Ein Foto von Parfümflaschen veranschaulicht, dass Unterschiede zwar auffallen mögen, wir jedoch im Kern alle gleich sind, wie man das gut bei dem Foto mit den Flaschen erkennen konnte – dass sie alle zwar unterschiedlich aussehen, aber alle den gleichen Preis und den gleichen Wert hatten 🙂















